SP Bezirk Rheinfelden


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Nicht vergessen: Marktstand in Rheinfelden am 22. August!

Aktuell


Video von konzern-initiative.ch
Die Fake-News der Konzernlobby
Die Konzernlobby weiss, dass wir Stimmberechtigten kein Verständnis haben für skrupellose Geschäfte. Deshalb versuchen sie die Bevölkerung mit Falschmeldungen zu täuschen.
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LINK zum Video auf der Seite des Vereins Konzernverantawortungsinitiative


Grossratswahlen 2020
Dankeschön!
SP Bezirk Rheinfelden bedankt sich bei den Wählerinnen und Wählern
Wir bedanken uns bei allen für die Unterstützung. Entgegen des kantonalen Trends hat es in der SP Bezirk Rheinfelden einen Wechsel gegeben, denn in der kommenden Legislaturperiode vertreten zwei Frauen die Anliegen des Bezirks. Claudia Rohrer, Rheinfelden, ist wiedergewählt worden, und Carole Binder-Meury, Magden, zieht neu in den Grossen Rat ein.
Diese Wahl kam nicht ganz unerwartet, hat doch Carole Binder-Meury vor einem Jahr ein hervorragendes Resultat bei den Nationalratswahlen erreicht. Sie ist in der Region ausgezeichnet vernetzt und für ihre engagierte politische Arbeit bestens bekannt. Werner Erni, der 2019 die Nachfolge von Peter Koller antrat, hat seit seinem Amtsantritt gezeigt, dass er mit seinen Kompetenzen und seinem Engagement ebenfalls ein hervorragend geeigneter Politiker ist und die Anliegen des Bezirks in Aarau vertreten kann.
Bei drei so guten Kandidatinnen und Kandidaten kam es letztendlich zur Abwahl von Werner Erni, da die SP gesamtkantonal nicht an Stimmen dazugewinnen konnte. Wie bedanken uns bei Werner Erni für seine unermüdliche Arbeit für die SP und den Bezirk und wünschen dem neu zusammengesetzten Duo einen guten Start.

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Der Konzernreport (Film)
Virtuelle Vorführung und Diskussion
In Zeiten von Corona eine Filmvorführung zu einem Initiativthema zu machen, wäre mit Livepublikum verantwortungslos. Nicht auf die Initiative einzugehen und darüber zu diskutieren, wäre ebenfalls keine Option gewesen. So hat sich die SP entschieden, den Film «Der Konzernreport» online zu zeigen und danach in eine virtuelle Diskussion einzusteigen.
Als Gastgeber hat Oliver Jucker, Kaiseraugster Gemeinderats- und Grossratskandidat, durchs Programm geführt. Mit dem SP-Grossrat Werner Erni, Möhlin, der Grossratskandidatin Carole Binder-Meury, Magden, und der Parteipräsidentin der SP Kaiseraugst und Grossratskandidatin Marianne Grauwiler war ein starkes Paket von Politpower in der Diskussion dabei. Nach einem kurzen Einstieg wurde sofort der Film gestartet. Danach haben die Teilnehmenden eifrig über das Thema diskutiert. Der Schutz für die betroffenen Menschen und auch für die Umwelt war dabei das Hauptthema. Gleichzeitig wurde auch klar, wenn Menschen in ihrer Heimat fair behandelt werden und ihre Umwelt alles Lebensnotwendige liefert, wird dies auch einen positiven Einfluss auf Völkerwanderung, Kriege und Korruption haben. Einig waren sich ebenfalls alle Anwesenden, dass wir alle die Verantwortung gemeinsam tragen müssen und es ein Thema ist, das wir nicht einzelnen Gruppierungen oder Parteien überlassen dürfen. Die Konzernverantwortungs-Initiative wird sowohl von bürgerlichen als auch von linken Parteien sowie vielen weiteren Gruppierungen und Persönlichkeiten getragen - und das ist gut so! In der Initiative geht es nicht darum, der Wirtschaft zu schaden, es geht vielmehr darum, die «schwarzen Schafe» unter den Konzernen zu bremsen und den betroffenen Regionen und Menschen zu helfen, zu ihrem Recht zu kommen! Es geht um Anstand, Verantwortung und vor allem um verbindliche Regeln für die «schwarze Schafe».
Mit der Initiative sollen zum einen die Menschen in Entwicklungsländern besser vor Missbräuchen geschützt werden. Zum anderen soll sie verhindern, dass der Ruf der Schweiz durch Verfehlungen einzelner Konzerne in Mitleidenschaft gezogen wird.
Die Initiative verlangt von Konzernen, dem Schutz der Menschen und der Umwelt Rechnung zu tragen, worauf sich auch die Industrie seit den UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte international geeinigt hat. Die Initiative sieht vor, dass Unternehmen Risiken für Mensch und Umwelt in ihren Geschäftstätigkeiten mittels einer Sorgfaltsprüfung identifizieren, Massnahmen dagegen ergreifen und öffentlich über die Risiken und getroffenen Massnahmen berichten. Darum stehen wir alle für die Konzernverantwortungs-Initiative ein, die am 29. November zur Abstimmung kommt.
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Regierungsratswahlen vom 18. Oktober
Triff den Dieter!
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Regierungsratskandidat der SP auf Tour in Rheinfelden

Am vergangenen Dienstag stellte sich der Regierungsratskandidat der SP den Interessierten vor – wegen des ungünstigen Wetters im Hotel Schiff anstatt wie geplant im Stadtpark. Dieter Egli kommt aus Windisch, hat aber einen starken Bezug zum Fricktal, denn er studierte an der Uni Basel und arbeitete lange Jahre in Basel mit einer Rheinfelder Chefin. Fasziniert von den grenzüberschreitenden Beziehungen, will er diese auch gerne in der Politik des Kantons Aargau einbringen. Seine Begeisterung für die kantonale Politik, welche er schon seit Jahren bei der Parlamentsarbeit auslebt, konnte er gut vermitteln.
In seiner Freizeit bestreitet Dieter Egli Marathonläufe und steht als Schauspieler auf der Bühne. Beides wird ihm im Regierungsamt zugutekommen. Auch dort braucht es viel Durchhaltevermögen und das Bewusstsein für verschiedene Rollen. Seine neue Rolle will er mit seinen Werten und Vorstellungen prägen. Als Regierungsrat wird er gestalten und Verantwortung übernehmen - insbesondere, wenn die Eigenverantwortung der Menschen nicht die alleinige Lösung bringen kann.
Auf die Anwesenden wirkte authentisch er und voller Tatendrang. Auch der anschliessenden Diskussion stellte er sich humorvoll und gerne. Den Abend beschloss er mit einem Rheinfelder Bier. Alle Anwesenden konnten sich überzeugen, dass die SP mit Dieter Egli einen hervorragenden Kandidaten stellt.


Grossratswahlen vom 18. Oktober
Leser*innenbriefe
Carole Binder-Meury in den Grossen Rat
Bei der Gesamterneuerungswahl des Grossen Rats am 18. Oktober 2020 empfiehlt die SP Magden Carole Binder-Meury.
Carole ist engagiert, durchsetzungsfähig und kompetent. Dabei ist sie jederzeit bereit zuzuhören, zusammenzuarbeiten und ist offen für innovative und parteiübergreifende Lösungen. Sie zeigt dies mit ihrer zupackenden Art unter anderem als Mitglied unseres Vorstands und als Gemeinderätin von Magden. So hat sie u.a. die Zertifizierung Magdens durch die Unicef als erste kinderfreundliche Gemeinde des Fricktals initiiert und so Kindern und Jugendlichen bereits im Mitwirkungsprozess eine Stimme gegeben und sie zur Mitgestaltung des Dorfgeschehens motiviert.
Wir sind überzeugt, dass sich Carole als Grossrätin ebenso engagiert und erfolgreich für ihre Werte einsetzen wird wie als Gemeinderätin. Ihren Einsatz für die Themen Bildung, Klimaschutz, bezahlbares Gesundheitswesen und die Gleichberechtigung von Frau und Mann schätzen und unterstützen wir. Mit ihrer Erfahrung als Primarschul- und Sekundarschullehrerin, als Mitglied und Präsidentin der Kreisschulpflege und als Gemeinderätin bringt Carole wichtige Kompetenzen für das Amt als Grossrätin mit. Wir sind der Überzeugung, dass sie in diesem Amt viel bewirken und die Interessen aller Aargauer*innen vertreten wird.
Die SP Magden ist überzeugt: Carole Binder-Meury ist eine gute Wahl. Deshalb am 18. Oktober 2020 Carole Binder-Meury zweimal auf Ihre Liste!

Lena Waldmeier, Präsidentin der SP Magden

Grossratswahl-Empfehung
Bereits sind die Unterlagen für die Grossratswahlen bei den Stimmberechtigten eingetroffen. – Alles freundliche Menschen, die einem da entgegen lachen!
Aber Achtung: Grossratswahlen sind – im Gegensatz z.B. zu Gemeinderatswahlen – nur parteiintern Personenwahlen, indem man innerhalb einer Liste seine Favoriten zweimal (aber nicht mehr) wählen kann.
Wer die Sommersession der eidgenössischen Räte verfolgt hat, bei der die gros­sen bürgerlichen Partei die Gewerbetreibenden und die Kunstschaffenden richtig hängen liessen, und sich vor allem die SP-Fraktion und die Grünen für deren Unterstützung eingesetzt haben, wird sicher einer dieser beiden Parteien seine Stimme geben.
Meine Wahlempfehlung gilt der Liste 2 (Sozialdemokraten, JUSO und Gewerkschaften) und innerhalb derselben den beiden bisherigen, sehr engagierten Werner Erni und Claudia Rohrer, denen ich eine ehrenvolle Wiederwahl wünsche. Gleichzeitig hoffe ich, dass eine dritte Persönlichkeit der SP aus dem Bezirk Rheinfelden in den Grossen Rat gewählt wird.
Für den Bezirk Laufenburg hoffe ich auf eine Wahl des ebenfalls ausserordentlich engagierten Rolf Schmid nebst den beiden bisherigen Mandatsträgerinnen Elisabeth Burgener und Colette Basler.
Für die Regierungsratswahlen gilt meine Empfehlung Dieter Egli und Christiane Guyer.

Andreas Burckhardt, Möhlin

Carole Binder-Meury in den Grossen Rat
Am 18. Oktober finden die Wahlen in den Grossen Rat des Kantons Aargau statt. Es bewerben sich eine Vielzahl von Kandidatinnen und Kandidaten für das 140-köpfige Gremium. Eine dieser Kandidatinnen ist Carole Binder-Meury aus Magden.
Carole ist seit 2017 für die SP im Gemeinderat Magden tätig. Sie ist Vorsteherin der Ressorts Schulwesen, Jugend, Sport, Kultur und Friedhof. Unserer Meinung nach macht sie in dieser männerdominierten Behörde einen ausgezeichneten Job. Ihre Kompetenz, ihr Engagement, ihre Innovationskraft und ihre Ausdauer befähigen sie auch für die Arbeit einer Grossrätin. Wir erleben Carole als eine Frau, die bei politischen Entscheidungen das Wohl der ganzen Mitwelt berücksichtigt. Dies ist auch an ihren politischen Schwerpunktthemen Bildung, Klimaschutz, Gesundheitswesen und Gleichberechtigung der Geschlechter erkennbar. Alles Themen, die eine grosse gesellschaftliche Aktualität haben. Sie vertritt keine Partikularinteressen, sondern hört den Menschen zu und nimmt deren Sorgen und Nöte ernst. Eine Politikerin mit Herz, die tragfähige und pragmatische Lösungen sucht. Diese sympathische Powerfrau ist eine würdige Vertreterin unseres Fricktals in Aarau.
Wir empfehlen Ihnen deshalb Carole Binder-Meury mit Überzeugung zur Wahl in den Grossen Rat des Kanton Aargaus. Schreiben auch Sie Carole Binder-Meury 2× auf Ihre Liste.

Margreth Schmutz und Stefan Geissmann, Magden

Auf in die Zukunft!
Perspektiven sozialdemokratischer Politik im Aargau

Seit einigen Jahren befindet sich die politische Rechte in verschiedenen Ländern im Vormarsch. Die Schlagworte dieser Politik heissen: weniger Staat, Deregulierung, Privatisierung. Der Gegensatz zwischen Armen und Reichen ist fast unüberbrückbar geworden. Die Zweidrittelsgesellschaft ist Tatsache.
Diese Tendenz hat auch den Aargau erreicht. Wurde hier anfänglich von den bürgerlichen Fraktionen nur eine Beschränkung der Staatstätigkeit gefordert, verordnet heute die in den letzten Grossratswahlen erstarte Rechte eine Verzichtsplanung. Es genügt der bürgerlichen Ratsmehrheit nicht mehr, einfach nur die Finanzlage des Kantons durch einfache Sparmassnahmen zu verbessern. Sie spielt ihre Macht voll und ganz aus. Der Staat soll regelrecht ausgetrocknet werden. Durch die bürgerliche Finanzpolitik werden konsequent die Ressourcen entzogen, sei dies mit Stellenabbau, beim Staatspersonal oder mit der Preisgabe von Steuereinnahmen durch Entlastung der Wirtschaft und des reichsten Teils der Bevölkerung sowie durch die andauernde Gewährung von Steuerrabatten. Diese wiederkehrenden Ausfälle bewirken, dass der Kanton seine Aufgaben nicht mehr im erforderlichen Ausmass wahrnehmen kann. Die Richtung der bürgerlichen Politik der leeren Kassen zielt klar darauf ab, den Staat handlungsunfähig zu machen. Sie höhlt unser Staatswesen aus und appelliert an eine Eigenverantwortung, die sich nur wenige Reiche leisten können.
Die bürgerlich zusammengesetzte Regierung gelangt immer wieder mit abgespeckten Vorlagen an den Grossen Rat und hofft insgeheim auf eine Korrektur durch uns, die Linke. Die Regierung war in der vergangenen Legislatur mehrfach darauf angewiesen, sich die Linke zur Verbündeten zu machen, damit überhaupt noch die minimalsten sozialen Staatsausgaben erfüllt werden konnten.
Die sozialdemokratische Politik muss sich weiterhin in der Durchsetzung der sozialen Grundsätze unter Beweis stellen. Unser Ziel muss es sein, die rechtsbürgerliche Mehrheit zu brechen. Wir müssen eine noch stärkere zweite Kraft in unserem Kanton werden. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen wir alles daransetzen, die Grossratswahlen vom 18. Oktober 2020 zu gewinnen. Mit Ihrer Stimme für die Liste 2.

Paul Wachter, ehem.Grossrat, Kaiseraugst

Marianne Grauwiler kann es
Bei den Grossratswahlen gibt es so viele Listen und so viele Kandidatinnen und Kandidaten wie noch nie. Umso schwieriger ist die Auswahl: Wer die Wahl hat, hat die Qual. Eine Persönlichkeit, die unter den vielen Namen klar hervorsticht, ist Marianne Grauwiler. Sie ist eine unermüdliche Schafferin, die nichts vor sich herschiebt. Sie vertieft sich in die Sache, packt an und bringt Lösungen. Sie scheut sich nicht, das offen auszusprechen, was zu sagen ist. Sie ist bodenständig, gelegentlich auch mit Ecken und Kanten, verfügt über eine langjährige Erfahrung als Präsidentin der SP Kaiseraugst. Solche Leute brauchen wir in Aarau. Sie gehört auf jede Liste.

Paul Wachter, ehem. Grossrat, Kaiseraugst

Oliver Jucker 2x auf jede Liste
Es geht nur noch wenige Tage bis zu den kantonalen Wahlen vom 18. Oktober. Mit dieser Wahl haben wir die Möglichkeit, ein Zeichen zu setzen und unserem Aargau Parlamentarierinnen und Parlamentarier zu geben, die sich der Sachpolitik widmen und unser schönes Fricktal wirtschaftlich und politisch voranbringen. Zu dieser Sorte Parlamentarier gehört für mich eindeutig der Kandidat der Liste 2 der Sozialdemokratischen Partei: Oliver Jucker aus Kaiseraugst.
Er hat das Format eines Politikers, der nicht nur zurückschaut, sondern die bestehenden und sich neu anbahnenden gesellschaftlichen und politischen Probleme erkennt und sie auch angeht.
Ich rufe Sie auf, gehen Sie an die Urne, setzen Sie ein Zeichen und bedenken Sie einfach, dass diejenigen, die am lautesten rufen, nicht immer die besten Problemlösungsvorschläge haben.

Paul Wachter, ehem. Grossrat, Kaiseraugst


So schön war das
Gipfeltreffen auf dem Sonnenberg
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Mitten im unteren Fricktal liegt der Sonnenberg auf 632 m.ü.M. Knapp unterhalb des Gipfels steht der 1913 errichtete Sonnenbergturm, der 22m hoch ist und über 99 Stufen bestiegen werden kann. Dort genossen die wanderfreudigen Politikinteressierten die Rundsicht und verbrachten zusammen mit dem SP-Regierungsratskandidaten Dieter Egli einen interessanten Nachmittag.
Doch zuerst führte eine Sternwanderung unter der Leitung der Grossratskandidatinnen Carole Binder-Meury aus Magden, Claudia Rohrer aus Rheinfelden, Werner Erni aus Möhlin zusammen mit den weiteren Kandidaten der Grossratsliste 2 ab ihren jeweiligen Wohnorten zum Gipfeltreffen auf den Berg.
Die Möhliner besammelten sich beim frisch restaurierten Mühlerad, wo Initiant Max Mahrer einige Informationen zur Geschichte der Mühlen in Möhlin zum Besten gab. Ein Zwischenhalt führte auf den Eulenhof Möhlin, wo Koni Hilpert zum Thema ″Biodiversität″ sprach.
Unterwegs auf dem Fricktaler Höhenweg nahmen die Teilnehmer mit ihren Familien die Gelegenheit wahr, zu diskutieren, dem Regierungsratskandidaten Dieter Egli auf den Zahn zu fühlen und ihn näher kennen zu lernen. Er gab kompetent Antworten zu den aktuellen Fragen im Kanton und im Fricktal. Die heutigen Herausforderungen müssen mutig angegangen werden. Verantwortung übernehmen und Lösungen konsequent umsetzen heisst Krisen bedacht aber entschlossen meistern und den Kanton kreativ weiterentwickeln. Die gesellschaftlichen, sozialen und ökologischen Fragen erfordern verantwortungsvolle Regierungsräte, keine angepassten Verhinderer von Fortschritt und Ausgleich. Löhne müssen zum Leben reichen, die Ausbildung von Berufseinsteigern und älteren Arbeitnehmern braucht Verstärkung. Klimaschutz, zahlbare Gesundheit, starke Bildung und bessere Wohnungen und Verkehrswege brauchen vermehrt Unterstützung,
Bei einem gemütlichen Feuer und freundlicher Bewirtung durch den Möhliner Gemeinderat Markus Fäs und die Naturfreunde wurden engagierte Ansprachen gehalten und die Wahlziele für den 18. Oktober bekanntgegeben: Dieter Egli in den Regierungsrat, SP Liste 2 für den Grossen Rat!
  •  Magdener Apéro beim Aufstieg

    Magdener Apéro beim Aufstieg

  •  Claudia erreicht das Ziel

    Claudia erreicht das Ziel

  •  Carole und Stefan erreichen das Ziel

    Carole und Stefan erreichen das Ziel

  •  Magdener Apéro beim Aufstieg

    Magdener Apéro beim Aufstieg

  •  Begrüssung durch Werni

    Begrüssung durch Werni

  •  Grossratskandidierende mit Dieter

    Grossratskandidierende mit Dieter

  •  Dieter bei seiner Ansprache

    Dieter bei seiner Ansprache

  •  Spannende Gespräche

    Spannende Gespräche

  •  Werni bedankt sich bei Dieter

    Werni bedankt sich bei Dieter

  •  Sonnenuntergang beim Abstieg

    Sonnenuntergang beim Abstieg


Halbstundentakt auf der SBB-Linie Basel-Zürich
Petition gegen Aufhebung lanciert
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BITTE UNTERSTÜTZT UNSERE PETITION HIER!

Einschränkungen für Pendler*innen und mangelhafte Kommunikation
Die kurzfristige Aufhebung des Halbstundentakts auf der Linie Basel - Zürich (mit Halt in Rheinfelden und Frick) bedeutet für tausende Pendler*innen eine massive Einschränkung. Zudem werden damit ausgerechnet in der aktuellen Pandemie Ansammlungen von Reisenden gefördert, da diese sich auf eine reduzierte Anzahl Züge verteilen müssen. Vor diesem Hintergrund erstaunt es die beiden Bezirksparteien umso mehr, dass die betroffenen Gemeinden und ihre Behörden äusserst kurzfristig und über die Medien über den Wegfall der Verbindungen informiert worden sind.

Fehlplanung und unzureichende Investition verschlechtern Qualität
Der Mangel an geschultem Fahrpersonal ist ein Resultat für die jahrelange Fehlplanung der SBB. Nun lassen sie einzelne Regionen (u.a. das Fricktal) für die Misswirtschaft der letzten Jahre bezahlen. Das ist inakzeptabel. Es ist befremdlich, dass sich die SBB dabei an den Herausforderungen der aktuellen Situation bedient um über die mangelhafte Personalplanung hinwegzutäuschen. In jüngerer Vergangenheit kam es auf dieser Linie auch vermehrt zu Verspätungen und Ausfällen, was sich mit unzureichenden Investitionen in Rollmaterial und Betriebsinfrastruktur erklären lässt.

Abbau beim Service Public ist leider kein Einzelfall
Für die SP Bezirksparteien steht dieser Schritt vielmehr symbolisch für eine Abbaupolitik beim Service Public. So schliesst zum Beispiel die Post immer mehr Filialen und entfernt sich weiter vom Kerngeschäft. Insbesondere für Menschen mit eingeschränkter Mobilität oder Zugang zu technischen Hilfsmitteln erschwert sich der Zugang zunehmend. Dagegen wehrte sich die SP jüngst mit Petitionen und Vorstössen. Weitere Betriebe wie die Swisscom werden systematisch mehr und mehr dem Markt ausgeliefert und ausschliesslich auf Rentabilität getrimmt. Bürgerliche Politiker*innen zielen damit auf eine vollständige Privatisierung, d.h. ein Verkauf der Anteilsmehrheit des Bundes ab anstatt die von der Verfassung bestimmten Aufgabenfelder weiterzuentwickeln.

SP fordert eine gerechte Lösung für die Engpässe
Darum fordert die SP der Bezirke Laufenburg und Rheinfelden die SBB auf, für die personellen Engpässe bei den Lokführer*innen eine gerechte und zeitlich begrenzte Lösung ohne den Wegfall ganzer Zugverbindungen zu finden. Es ist nicht fair eine ganze Region dafür zu bestrafen. Weiter ist der Halbstundentakt für das Fricktal spätestens mit dem Fahrplanwechsel am 13. Dezember 2020 wieder ohne Einschränkungen zu betreiben. Dabei steht auch der Kanton in der Verantwortung bei der SBB vorstellig zu werden und eine rasche Normalisierung einzufordern.

Für die Zukunft braucht es Innovation & Nachhaltigkeit
Die SBB müssen gerade im Hinblick auf die Klimakrise zusammen mit den Partnerbetrieben im öffentlichen Verkehr und mit Bund und Kantonen innovative Lösungen finden, um mehr Menschen zum Umstieg auf den ÖV zu bewegen. Nebst den aktuellen Engpässen sind auch die Landregionen besser an die Hauptverkehrsachsen anzubinden.

Bessere Arbeitsbedingungen & Umschulungsprojekte
Zudem müssen die Bundesbahnen dafür sorgen, dass der Beruf als Lokomotivführer*in mit fortschrittlichen Arbeitsbedingungen und guter Bezahlung auch für junge Männer und Frauen attraktiver wird. Wir regen an, dass die SBB in Zusammenarbeit mit den regionalen Arbeitsvermittlungsstellen (RAV) verstärkt die Umschulung von geeigneten Stellenlosen prüft.

Mehr Wertschätzung und weniger Profitlogik
Von der Politik erwartet die SP mehr Wertschätzung für den Service Public. Diese Dienstleistungen leben von und mit dem Personal. Es braucht genügend Ressourcen für Investitionen in eine nachhaltige Entwicklung mit dem Blick auf sämtliche Teile der Gesellschaft. Es ist die Aufgabe des Staates allen Menschen niederschwelligen Zugang zu Mobilität, Kommunikation und Technologie zu gewähren. Darum sind diese Bereiche der reinen Profitlogik zu entziehen. Öffentliche Dienstleistungen müssen nicht rentieren, zumal es nicht ihre Aufgabe ist mit Gewinnen anderweitige Steuerausfälle in der Staatskasse zu kompensieren. Nutzen und Wirkung sind darum über die Qualität der Angebote oder die Erreichbarkeit für alle Menschen und nicht ausschliesslich über Rentabilitätsfaktoren zu messen.


Abstimmungen vom 27. September 2020
Unsere Parolen
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Mit der Alphorngruppe
Gelungener Wahlkampfauftakt in Magden
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In Magden, bei schönster Abendstimmung, eröffnete die Alphorngruppe Magden den Anlass.
Der Abend bot Gelegenheit, die Grossratskandidatinnen und kandidaten der SP des Bezirks Rheinfelden besser kennenzulernen. Interessante und angeregte Gespräche, ein feiner Apéro und immer wieder wunderschöne Alphornklänge machten den Abend zu einem vollen Erfolg.
Nun freuen sich die beiden bisherigen Grossräte Claudia Rohrer und Werner Erni zusammen mit Carole Binder-Meury und allen Mitkandidierenden auf den nächsten Anlass am Samstag, 19. September. Die Sternwanderung mit Start um 14 Uhr von Möhlin, Rheinfelden und Magden aus bietet erneut Gelegenheit für alle, die den Alphornabend verpasst haben, die Kandidierenden für den Grossen Rat sowie auch unseren Regierungsratskandidaten Dieter Egli persönlich kennenzulernen.
  •  Carole mit Alphorn

    Carole mit Alphorn

  •  Gebannte Zuhörer*innen

    Gebannte Zuhörer*innen

  •  Alphorngruppe Magden in Aktion

    Alphorngruppe Magden in Aktion


Einladung zum
Gipfeltreffen auf dem Sonnenberg
Am Samstag, 19. September, laden die Grossratskandidierenden der SP des Bezirks Rheinfelden alle interessierten Menschen zu einem „Gipfeltreffen“ auf dem Sonnenberg ein.
Eine Sternwanderung mit Start um 14 Uhr in Rheinfelden (Besammlung beim Sportplatz Schiffacker), Möhlin (Besammlung beim Mühlerad Stadelbach) und Magden (Besammlung beim Gemeindehaus) führt die Kandidatinnen und Kandidaten zusammen mit mit den Wanderinnen und Wandern zum gemeinsamen Ziel, dem Turm auf dem Sonnenberg. Nach der Ankunft um ca. 16 Uhr werden sich die Grossratskandidierenden sowie Regierungsratskandidat Dieter Egli bei einem offerierten Apéro gerne in spannende Gespräche verwickeln lassen.
Bei gutem Wetter kann etwas Mitgebrachtes auf dem Grill gebraten oder weitere Verpflegung aus dem eigenen Rucksack genossen werden.
Die Kandidierenden freuen sich auf interessante Begegnungen und Gespräche. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.
Bitte beachten, dass es zum Turm keine Fahrmöglichkeit gibt.

SP Bezirk Rheinfelden


Vorführung des Films
«Der Konzernreport»
Der neue Dokumentarfilm zur Konzernverantwortung lässt Menschen auf zwei Kontinenten zu Wort kommen, die durch Schweizer Konzerne geschädigt werden. Dick Marty und weitere Personen aus dem In- und Ausland erklären, warum sie klare Regeln verlangen, damit Konzerne für Verfehlungen geradestehen müssen.
Immer wieder verletzen Konzerne mit Sitz in der Schweiz die Menschenrechte und ignorieren minimale Umweltstandards, während verantwortungsbewusste Unternehmer dafür die Zeche zahlen müssen. Geben wir den Firmen die Chance, für ihr Unternehmen Verantwortung zu übernehmen.
Im Rahmen der Grossratswahlen vom 18. Oktober und der Gemeinderatswahl vom 27. September präsentieren Werner Erni und Oliver Jucker am Freitag, 11. September, um 19.30 Uhr auf dem Digitalportal Microsoft TEAMS, diesen interessanten Dokumentarfilm. Im Anschluss an den ca. 45minütigen Film haben die Zuschauerinnen und Zuschauer die Möglichkeit, Fragen zu stellen und mitzudiskutieren.
Link zur Veranstaltung (nicht mehr aktuell)
«Der Konzernreport» ist der ideale Einstieg für die Abstimmung über die Konzernverantwortungsinitiative am 29. November 2020. Wir freuen uns über möglichst viele Interessierte.

SP Bezirk Rheinfelden und SP Kaiseraugst


Nun hängen sie wieder:
Die Plakate!
"Wer hoch hinaus will, braucht starke Wurzeln." (Ernst Ferstl)

Unsere Kandidat*innen für den Grossen Rat haben das! 🌹


Unsere erste Wahlveranstaltung am 22. August
Marktstand in Rheinfelden
Leider war das Wetter unserer ersten Wahlveranstaltung nicht besonders gut gestimmt: ein unangenehmer Sommerregen prasselte auf die Marktgasse nieder. Trotzdem standen unsere wetterfesten Kandidat*innen für den Grossen Rat zusammen mit Regierungsratskandidat Dieter Egli tapfer mit Äpfeln und Flyern bereit für Gespräche mit den Menschen. Zum Schluss gab es dann einen gemütlichen Kaffee in der Brötlibar.
Bei unserer nächsten Wahlveranstaltung, dem Alphornkonzert in Magden am 9. September, hoffen wir auf mehr 🌞.

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Wahlen in den Grossen Rat vom 18. Oktober 2020
Alle SP-Kandidat*innen des Bezirks

Unsere Kandidatinnen und Kandidaten sowie ihre Termine finden sich auf dem Wahlflyer.


Auch auf gibt's uns.

© 2019 | SP Bezirk Rheinfelden | aktualisiert am 4. November 2020